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Ursachen für Risse in den Ringmatrizen von Pelletiermaschinen

Die Gründe für das Reißen von Ringformen sind relativ komplex und sollten detailliert analysiert werden; sie lassen sich jedoch wie folgt zusammenfassen:

Ausgabe 1_09

1. Verursacht durch das Material der Ringmatrize und die Qualität des Rohlings

1)Das Material der Ringform ist einer der wichtigsten Gründe. Derzeit werden in China hauptsächlich die relativ stabilen Legierungen 4Cr13 und 20CrMnTid für Ringformen verwendet. Allerdings gibt es verschiedene Hersteller, die unterschiedliche Spurenelementzusammensetzungen verwenden, was die Qualität der Ringform beeinträchtigen kann.

2)Schmiedeprozess. Dies ist ein wichtiger Schritt im Werkzeugherstellungsprozess. Bei Werkzeugformen aus hochlegiertem Werkzeugstahl bestehen üblicherweise Anforderungen an die metallografische Struktur, beispielsweise an die Karbidverteilung im Material. Der Schmiedetemperaturbereich muss streng kontrolliert, korrekte Heizspezifikationen festgelegt, geeignete Schmiedeverfahren angewendet und nach dem Schmieden eine langsame Abkühlung oder ein rechtzeitiges Glühen durchgeführt werden. Unregelmäßige Prozesse können leicht zu Rissen im Werkzeugkörper führen.

Schmiedeprozess

3)Vorbereitung der Wärmebehandlung. Je nach Werkstoff und Anforderungen der Form werden vorbereitende Wärmebehandlungsverfahren wie Glühen und Härten/Anlassen eingesetzt, um das Gefüge zu verbessern, Strukturfehler in Schmiedeteilen und Rohlingen zu beseitigen und die Verarbeitbarkeit zu optimieren. Durch eine geeignete vorbereitende Wärmebehandlung von hochkohlenstoffhaltigem Formstahl lassen sich netzartige Karbide eliminieren, Karbide sphäroidisieren und verfeinern sowie eine gleichmäßige Karbidverteilung fördern. Dies trägt zur Sicherstellung der Härte- und Anlassqualität bei und verlängert die Lebensdauer der Form.

2. Wärmebehandlung mit Ringmatrizen

1)Härten und Anlassen sind entscheidende Schritte bei der Wärmebehandlung von Formen. Überhitzung während des Härtens und Erhitzens führt nicht nur zu erhöhter Sprödigkeit des Werkstücks, sondern auch zu Verformungen und Rissen beim Abkühlen, was die Lebensdauer der Form erheblich beeinträchtigt. Die Spezifikationen des Wärmebehandlungsprozesses müssen streng eingehalten und eine Vakuumwärmebehandlung durchgeführt werden. Unmittelbar nach dem Härten ist das Anlassen vorzunehmen, wobei je nach technischen Anforderungen unterschiedliche Anlassverfahren anzuwenden sind.

2)Spannungsarmglühen. Die Form sollte nach der Schruppbearbeitung einem Spannungsarmglühen unterzogen werden, um die durch die Schruppbearbeitung entstandenen inneren Spannungen abzubauen und so übermäßige Verformungen oder Risse durch das Abschrecken zu vermeiden. Bei Formen mit hohen Präzisionsanforderungen ist nach dem Schleifen eine Spannungsarmglühung erforderlich, die die Genauigkeit der Form stabilisiert und ihre Lebensdauer verlängert.

3. Öffnungsverhältnis der Ringform

1)Ist die Öffnungsrate der Ringform zu hoch, steigt die Gefahr von Rissen in der Form. Die Hersteller von Ringformen weisen aufgrund unterschiedlicher Wärmebehandlungsverfahren und -methoden erhebliche Unterschiede auf. Im Allgemeinen können die Produkte unseres Unternehmens die Öffnungsrate im Vergleich zu führenden inländischen Markenformen um 2–6 % steigern und die Lebensdauer der Ringform gewährleisten.

4. Verschleiß der Ringmatrize

1)Wenn die Ringmatrize bis zu einer bestimmten Dicke abgenutzt ist und ihre Festigkeit so weit nachlässt, dass sie dem Granulierdruck nicht mehr standhält, kommt es zu Rissen. Es wird empfohlen, die Ringmatrize rechtzeitig auszutauschen, sobald die Druckwalzennuten bündig abschließen.

5. Verwendung eines Ringstempels

1)Während des Granulierprozesses der Ringmatrize darf die Materialzufuhr aufgrund der hohen Granulierleistung der Matrize nicht mit 100 % Last erfolgen. Ein solcher Langzeitbetrieb unter hoher Intensität kann zu Rissen in der Ringmatrize führen. Wir empfehlen daher, die Last auf 75–85 % zu begrenzen, um die Lebensdauer der Ringmatrize zu gewährleisten.

2)Werden Ringmatrize und Druckwalze zu fest zusammengepresst, kann es leicht zu Rissen kommen. Im Allgemeinen sollte der Abstand zwischen Ringmatrize und Druckwalze zwischen 0,1 und 0,4 mm liegen.

Ringmatrizenherstellung 1
Ringmatrizenherstellung 2

6. Verschiedenes

1) Risse treten eher auf, wenn harte Gegenstände wie Eisenblöcke im granulierten Material vorhanden sind.

7. Probleme bei der Ringmatrizeninstallation und beim Granulator

1) Die Ringmatrize ist nicht fest montiert und es besteht ein Spalt zwischen ihr und dem Granulator. Die Ringmatrize kann während des Granulierprozesses auch brechen.

2) Nach der Wärmebehandlung ist die Ringform stark verformt. Wird sie nicht repariert, kann sie während des Gebrauchs reißen.

3) Wenn der Granulator selbst defekt ist, z. B. wenn die Hauptwelle des Granulators wackelt usw.

Kontaktinformationen zum technischen Support

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E-mail:hongyangringdie@outlook.com


Veröffentlichungsdatum: 25. Januar 2024
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