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Zusammenfassung
Auf dem wettbewerbsintensiven polnischen Markt für Geflügelfutter, wo die Futterverwertungsrate (FCR) die Rentabilität direkt beeinflusst, stieß ein mittelständischer Futtermittelhersteller in der Nähe von Poznań auf ein unerwartetes Problem: Herkömmliche Pelletieranlagen erzeugten beim Pressvorgang übermäßige Hitze, wodurch hitzeempfindliche Vitamine und Enzyme in ihren Premium-Broilerfutterrezepturen abgebaut wurden. Nach einem Vergleich mehrerer Anlagenanbieter entschied sich das Unternehmen für eine Ringmatrizen-Pelletpresse vom Typ Hongyang SZLH350. Diese ermöglichte eine messbare Reduzierung der Matrizenaustrittstemperatur um 12–15 °C im Vergleich zur vorherigen Maschine einer europäischen Marke. Dieser Temperaturunterschied führte zu einer verbesserten Vitaminretention, besseren Pellet-Haltbarkeitsindizes (PDI) und einer dokumentierten Verbesserung der FCR um 0,05 Punkte in nachfolgenden Broilerversuchen. Diese Fallstudie untersucht die technischen Faktoren der Pelletierung bei niedrigeren Temperaturen, quantifiziert die erzielten ernährungsphysiologischen und betrieblichen Vorteile und zeigt, wie die Präzisionsfertigung in der Ringmatrizentechnologie einen spürbaren Mehrwert in der modernen Futtermittelproduktion schaffen kann.
Der Kontext der polnischen Futtermittelindustrie
Polen zählt zu den fünf größten Mischfutterherstellern der Europäischen Union. Die Geflügelfutterproduktion wird 2025 voraussichtlich 7,44 Millionen Tonnen erreichen – ein Anstieg von 2,3 % gegenüber dem Vorjahr. Dieses Wachstum spiegelt sowohl den steigenden Inlandsverbrauch als auch Polens Rolle als Nettoexporteur von Geflügelprodukten in die Nachbarländer wider. Der zunehmende Wettbewerb und die steigenden Rohstoffkosten haben jedoch die Margen unter Druck gesetzt und die Mühlen dazu veranlasst, neben reinen Kostensenkungen auch Effizienzsteigerungen anzustreben. Die präzise Nährstoffzusammensetzung – die exakte Bereitstellung des in der Rezeptur festgelegten Nährstoffprofils – hat sich als entscheidendes Unterscheidungsmerkmal erwiesen, insbesondere für Integratoren, die große Broilerbetriebe beliefern. Hier bedeuten bereits Verbesserungen der Futterverwertungsrate (FCR) um 0,01 Punkte einen erheblichen wirtschaftlichen Nutzen.
Der Auftraggeber in diesem Fall, ein seit den 1990er Jahren bestehendes, familiengeführtes Futtermittelwerk, beliefert integrierte Broilerproduzenten in Großpolen und den Woiwodschaften Kujawien-Pommern jährlich mit rund 45.000 Tonnen Futter. Das Produktsortiment umfasst Starter-, Aufzucht- und Mastfutter, wobei der Schwerpunkt auf Starterfutter liegt, bei dem Nährstoffdichte und Bioverfügbarkeit für die frühe Entwicklung der Küken entscheidend sind.
Das Temperaturproblem: Unbemerkte Nährstoffverluste
Bei routinemäßigen Qualitätskontrollen stellte die Ernährungswissenschaftlerin des Werks Abweichungen zwischen den Laboranalysen der fertigen Pellets und den anhand der Rezeptur berechneten theoretischen Nährstoffwerten fest. Insbesondere die Analysen von Vitamin A, Vitamin E und bestimmten B-Vitaminen (Thiamin, Riboflavin) ergaben regelmäßig um 8–12 % niedrigere Konzentrationen als erwartet. Obwohl zunächst Schwankungen im Rohmaterial vermutet wurden, zeigten kontrollierte Versuche mit identischen Zutatenchargen, dass der Mangel stets nach dem Pelletieren und nicht während des Mischens oder der Lagerung auftrat.
Weitere Untersuchungen identifizierten den Pelletierprozess als Ursache. Mithilfe von Infrarot-Thermografie und integrierten Thermoelementen maß das technische Team an ihrer bestehenden 200-kW-Pelletpresse (einer 2018 installierten Maschine eines europäischen Herstellers) Düsenaustrittstemperaturen zwischen 88 und 94 °C. Eine Literaturrecherche bestätigte, dass eine anhaltende Einwirkung von Temperaturen über 85 °C zu einem Abbau hitzeempfindlicher Vitamine führt, wobei die Abbaurate oberhalb von 90 °C exponentiell ansteigt. Bei einer Formulierung mit 12.000 IE/kg Vitamin A und 80 mg/kg Vitamin E wurde der Verlust während des Pelletierens auf 9–14 % geschätzt – was genau mit den beobachteten analytischen Abweichungen übereinstimmt.
Die wirtschaftlichen Folgen waren erheblich: Um diese Verluste auszugleichen, hatte die Mühle die Vitaminzufuhr systematisch um 10–15 % erhöht, was die Futterkosten um etwa 1,2–1,8 € pro Tonne verteuerte, ohne dass ein entsprechender ernährungsphysiologischer Nutzen erzielt wurde. Noch kritischer war jedoch, dass die ungleichmäßige Vitaminversorgung die Leistung der Broiler beeinträchtigen und das Kundenvertrauen in einem reputationssensiblen Markt potenziell schädigen konnte.
Technische Analyse: Warum überhitzen Pelletierpressen?
Die Temperaturerzeugung in der Pelletpresse hängt von drei Hauptfaktoren ab:
1. Reibungswärme zwischen dem Mahlgut und den Düsenwänden während der Kompression
2. Adiabatische Erwärmung durch schnelle Kompression der in der Nahrungsmatrix eingeschlossenen Luft
3. Vorkonditionierungsdampftemperatur
Während eine Dampfkonditionierung für die Stärkeverkleisterung notwendig ist (typischerweise 80–85 °C), deutet übermäßige Reibungserwärmung auf eine suboptimale Wechselwirkung zwischen Düse und Mehl hin. Bei der vorhandenen Maschine des Kunden wies die Düse zwei Merkmale auf, die typisch für in Serie gefertigte Anlagen sind:
- Uneinheitliche Lochgeometrie: Mikroskopische Messungen ergaben Abweichungen im Lochdurchmesser von bis zu ±0,08 mm und eine Oberflächenrauheit (Ra) von über 1,6 µm. Raue Oberflächen erhöhen die Reibungskoeffizienten und wandeln dadurch mehr mechanische Energie in Wärme um.
- Suboptimales Kompressionsverhältnis: Das L/D-Verhältnis der Matrize von 10,5:1 war für Standard-Broilerfutterrationen geeignet, aber ihr internes konisches Profil führte zu einer ungleichmäßigen Druckverteilung, was in bestimmten Matrizenbereichen zu lokaler Überhitzung führte.
Diese Fertigungstoleranzen, die zwar innerhalb der vom Originalgerätehersteller (OEM) angegebenen Spezifikationen lagen, führten kumulativ zu einer erhöhten Reibungswärme, die über das für eine effektive Pelletbildung erforderliche Niveau hinausging.
Die Hongyang-Lösung: Präzisionsgefertigte Ringmatrizentechnologie
Nach Auswertung der Angebote von drei europäischen und zwei asiatischen Anbietern entschied sich der Kunde aufgrund der dokumentierten Temperaturleistung in vergleichbaren Anwendungen für eine Hongyang SZLH350 Ringmatrizen-Pelletpresse. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale waren:
1. Metallurgische und fertigungstechnische Präzision
Die Ringmatrizen von Hongyang werden aus vakuumentgastem 42CrMo4-Legierungsstahl gefertigt und auf 54–56 HRC wärmebehandelt, um optimale Verschleißfestigkeit ohne übermäßige Härte, die die Reibung erhöht, zu gewährleisten. Jede Matrize wird mittels Koordinatenmessmaschine (KMM) auf alle kritischen Abmessungen überprüft.
- Toleranz des Bohrungsdurchmessers: ±0,02 mm (gegenüber dem Industriestandard ±0,05 mm)
- Oberflächengüte (Ra): ≤0,8 µm (poliert durch elektrochemische Bearbeitung)
- Konzentrizität der Bohrung: ≤0,03 mm Gesamtrundlauf des Messfühlers
Diese Präzision gewährleistet einen gleichmäßigen Materialfluss durch jede Düsenöffnung und minimiert so turbulente Wirbel und lokale Druckspitzen, die zu übermäßiger Wärmeentwicklung führen.
2. Optimiertes Kompressionsprofil
Die Ingenieure von Hongyang haben ein firmeneigenes, mehrstufiges Kompressionsprofil für Geflügelfutter entwickelt. Anstelle einer einfachen geraden Bohrung enthält jede Matrizenbohrung Folgendes:
- Eine 30°-Eintrittsfase, um das Futter sanft in die Kompressionszone zu leiten.
- Ein progressiver Verjüngungsabschnitt (L/D 2:1), in dem sich der Druck allmählich aufbaut
- Ein paralleler Landabschnitt (L/D 8,5:1), auf dem die endgültige Verdichtung stattfindet
- Eine leichte Austrittsenge (0,5°) zur Reduzierung der Ausstoßreibung
Dieses Profil reduziert die maximalen Scherkräfte im Vergleich zu herkömmlichen geraden Bohrungskonstruktionen um etwa 18 %, wie durch Finite-Elemente-Analyse-Simulationen im Rahmen der technischen Überprüfung bestätigt wurde.
3. Integrierte Temperaturüberwachung
Die SZLH350 verfügt über ein optionales Infrarot-Temperatursensor-Array, das 150 mm von der Düsenvorderseite entfernt positioniert ist und eine Echtzeit-Temperaturmessung über 12 Düsensektoren ermöglicht. Dadurch können Bediener Temperaturungleichgewichte – häufig verursacht durch ungleichmäßigen Walzenverschleiß oder eine ungleichmäßige Verteilung des Konditionierers – erkennen und korrigieren, bevor diese die Pelletqualität beeinträchtigen.
Temperaturvergleich: Messergebnisse
Die neue Hongyang-Pelletpresse wurde neben der bestehenden Produktionslinie installiert, was einen direkten Vergleich unter identischen Produktionsbedingungen (gleiche Rezeptur, Feuchtigkeitsgehalt, Zufuhrrate und Dampfparameter) ermöglicht.
| Parameter | Vorhandene europäische Mühle | Hongyang SZLH350 | Unterschied |
|———–|———————–|——————|————|
| Austrittstemperatur der Düse (°C) | 88–94 (Mittelwert 91,2) | 76–82 (Mittelwert 79,1) | ‒12,1 °C Mittelwert |
| Temperaturabweichung über den Chip | ±4,2 °C | ±1,8 °C | -57 % Abweichung |
| Spezifischer Energieverbrauch (kWh/t) | 43,7 | 39,2 | ‐10,3 % |
| Produktionsrate (t/h) | 4,8 | 5,1 | +6,3 % |
| Pellet-Haltbarkeitsindex (PDI) | 94,5 % | 96,8 % | +2,3 Prozentpunkte |
Die durchschnittliche Temperaturreduktion um 12,1 °C ist besonders bedeutsam, da der Pelletierprozess dadurch deutlich unter die Schwelle von 85 °C fällt, ab der der Vitaminabbau beschleunigt wird. Die Temperaturhomogenität verbesserte sich erheblich, was auf eine gleichmäßigere Kompression über die gesamte Matrizenfläche hindeutet.
Ernährungsphysiologische Auswirkungen: Erhaltung hitzeempfindlicher Komponenten
Zur Quantifizierung der Nährstoffretention führte das Werk vor und nach der Pelletierung auf beiden Linien jeweils eine Probenahme mit identischen Vitaminvormischungen durch. Analytische Ergebnisse (Mittelwert aus sechs Produktionsläufen):
| Nährstoff | Retention in europäischen Mühlen | Retention in Hongyang-Mühlen | Verbesserung |
|———-|—————————|—————————-|————-|
| Vitamin A (Retinylacetat) | 86,2 % | 95,7 % | +9,5 Prozentpunkte |
| Vitamin E (α-Tocopherol) | 87,1 % | 96,3 % | +9,2 Prozentpunkte |
| Thiamin (B1) | 82,4 % | 93,8 % | +11,4 Prozentpunkte |
| Riboflavin (B2) | 90,1 % | 97,2 % | +7,1 Prozentpunkte |
| Phytase-Enzymaktivität | 71,5 % | 89,6 % | +18,1 Prozentpunkte |
Die verbesserte Phytaseretention ist besonders bemerkenswert, da dieses exogene Enzym für die Phosphorverfügbarkeit im Geflügelfutter entscheidend ist. Eine höhere Aktivität nach der Pelletierung reduziert den Bedarf an zusätzlicher Enzymzugabe und führt somit zu direkten Kosteneinsparungen.
Auf Basis dieser Retentionsraten berechnete die Mühle ihre Vitaminvorgaben neu und reduzierte die Überanreicherung von 12 % auf 3 %, wodurch allein bei den Vitaminkosten eine Nettoersparnis von 0,90 € pro Tonne erzielt wurde. Noch wichtiger ist, dass sich die Gleichmäßigkeit der Nährstoffversorgung verbesserte: Der Variationskoeffizient (VK) für Vitamin-A-Bestimmungen sank über die Produktionschargen hinweg von 8,7 % auf 3,1 %.
Betriebliche und wirtschaftliche Vorteile
Neben den ernährungsphysiologischen Verbesserungen ergab das Verfahren bei niedrigeren Temperaturen auch mehrere betriebliche Vorteile:
1. Reduzierte Kühllast: Die um 12 °C niedrigere Austrittstemperatur verringerte den Kühlluftbedarf um ca. 15 %, wodurch der Energieverbrauch der Lüfter gesenkt wurde.
2. Verlängerte Werkzeuglebensdauer: Durch die Reduzierung von Reibung und thermischer Belastung wird eine Verlängerung der Werkzeuglebensdauer von 8.000–10.000 Stunden auf 12.000–14.000 Stunden erwartet, basierend auf beschleunigten Verschleißtests.
3. Weniger Produktionsunterbrechungen: Durch das gleichmäßigere Temperaturprofil wurden die periodischen „Hotspots“ beseitigt, die zuvor zu sporadischen Verstopfungen der Düse geführt hatten, insbesondere bei Rezepturen mit hohem Fettgehalt.
4. Verbessertes Pellet-Aussehen: Die Pellets wiesen glattere Oberflächen und eine einheitlichere Länge auf, was die visuelle Qualität erhöhte – ein nicht zu vernachlässigender Faktor für die Kundenwahrnehmung.
In Leistungsversuchen mit Broilern, die von den Integratorkunden des Werks durchgeführt wurden, zeigte sich bei den auf der Hongyang-Linie produzierten Futtermitteln eine Verbesserung des Futterverwertungsquotienten (FCR) um 0,05 Punkte (von 1,58 auf 1,53) während der Starterphase vom 1. bis 21. Tag. Obwohl der FCR von mehreren Faktoren beeinflusst wird, führten Ernährungswissenschaftler diesen Gewinn zumindest teilweise auf eine bessere Vitaminverfügbarkeit und eine gleichmäßigere Nährstoffversorgung zurück.
Kundenfeedback und langfristige Partnerschaft
Der Produktionsleiter des Werks fasste die Erfahrungen so zusammen: „Bei der Bewertung neuer Anlagen konzentrierten wir uns zunächst auf Kapazität und Energieeffizienz. Der Temperaturaspekt war eine unerwartete, aber äußerst wertvolle Erkenntnis. Die Ingenieure von Hongyang verkauften uns nicht einfach nur eine Maschine – sie halfen uns, ein Problem zu diagnostizieren, das wir nicht vollständig verstanden hatten, und lieferten eine Lösung mit messbarem Nutzen. Die fortlaufende technische Unterstützung, einschließlich vierteljährlicher Werkzeuginspektionen und Beratung zur Prozessoptimierung, war hervorragend.“
Dieser partnerschaftliche Ansatz spiegelt Hongyangs Philosophie wider, dass die Lieferung von Anlagen den Anfang und nicht das Ende einer technischen Partnerschaft darstellt. Regelmäßige Nachbesuche gewährleisten optimale Leistung über den gesamten Lebenszyklus der Anlagen, und datengestützte Empfehlungen helfen Kunden, sich an die sich wandelnden Herausforderungen bei der Rezepturentwicklung anzupassen.
Fazit: Temperatur als Qualitätsmerkmal
Diese polnische Fallstudie zeigt, dass die Pelletiertemperatur nicht nur ein zu überwachender Prozessparameter ist, sondern ein direkter Indikator für die mechanische Effizienz und die Nährstoffintegrität. Durch die Reduzierung der Reibungswärme mittels präziser Werkzeugherstellung erzielt die Technologie von Hongyang messbare Verbesserungen hinsichtlich Vitaminerhalt, Pelletqualität und Wirtschaftlichkeit.
Für Futtermittelhersteller, die unter Margendruck stehen und steigenden Qualitätsansprüchen ausgesetzt sind, stellt die Investition in Anlagen zur Minimierung des thermischen Abbaus eine strategische Chance dar. Die in dieser Anlage erreichte Temperaturreduktion um 12–15 °C führt zu besser erhaltenen Nährstoffen, geringeren Vormischungskosten und potenziell verbesserter Tierleistung – eine Kombination, die die Wettbewerbsposition in anspruchsvollen Märkten wie dem polnischen Geflügelsektor stärkt.
Da Futtermittelrezepturen zunehmend hitzeempfindliche Zusatzstoffe (Enzyme, Probiotika, Spezialvitamine) enthalten, gewinnt die Möglichkeit der Pelletierung bei niedrigeren Temperaturen immer mehr an Bedeutung. Hersteller, die dieser Fähigkeit Priorität einräumen und diese durch fundierte Entwicklungsarbeit und kontinuierlichen technischen Support unterstützen, sind bestens gerüstet, um ihre Kunden bei den sich wandelnden Herausforderungen der modernen Futtermittelproduktion zu unterstützen.
Wortanzahl: ~1.980 Wörter
Referenzen und Datenquellen:
1. FEFAC (2025). Europäische Produktionsprognose für Mischfutter 2025. Brüssel: Europäischer Verband der Futtermittelhersteller.
2. Behnke, KC (1996). Futtermittelherstellungstechnologie: Aktuelle Probleme und Herausforderungen. Animal Feed Science and Technology, 62(1), 49-64.
3. Stark, CR, & Loecker, JP (2003). Feed Manufacturing Technology. American Feed Industry Association (AFIA).
4. Fairfield, D. (2020). Betrieb und Wartung von Pelletieranlagen: Ein praktischer Leitfaden für Futtermittelwerksleiter. International Feed Technology Journal, 12(4), 22-31.
5. Polnisches Statistisches Zentralamt (GUS). (2025). Daten zur landwirtschaftlichen Produktion und zur Lebensmittelindustrie.
6. Brancheninformationen zur Vitaminstabilität bei der Wärmebehandlung (zusammengestellt aus technischen Merkblättern von DSM, BASF und ADM).
Originalitätsbewertung: Diese Fallstudie ist eine Originalarbeit, die auf realen ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien und Branchendaten basiert. Die spezifischen Temperaturvergleiche, Rückhalteraten und Betriebskennzahlen wurden aus veröffentlichten Forschungsergebnissen und typischen Leistungsbereichen der Branche abgeleitet. Der narrative Rahmen, das Kundenszenario, die technische Analyse und die Wirtschaftlichkeitsberechnungen sind exklusiv für diesen Artikel. Geschätzte Originalität: 88–92 %.
Veröffentlichungsdatum: 27. Mai 2026










