Bei der Pelletproduktion sind Pelletierringe unverzichtbar. Branchenkenner wissen wahrscheinlich bereits, dass diese Ringe die Rohstoffe zu Pellets formen. Es handelt sich um kreisförmige Metallringe mit vielen Löchern unterschiedlicher Größe, durch die Materialien wie Holz, Mais oder Futter zu Pellets gepresst werden.
1. Die Ringmatrize muss an einem sauberen, trockenen und gut belüfteten Ort gelagert werden und eine deutliche Kennzeichnung aufweisen. Bei Lagerung an einem feuchten Ort kann es zu Korrosion an der Ringmatrize kommen, was deren Lebensdauer verkürzen oder die Entladungsleistung beeinträchtigen kann.
2. Wenn die Ringmatrize längere Zeit nicht benutzt wird, empfiehlt es sich, die Oberfläche der Ringmatrize mit einer Schicht Altöl zu beschichten, um Korrosion durch Wasser in der Luft zu verhindern.
3. Wird die Ringmatrize länger als 6 Monate gelagert, muss das Innenöl ausgetauscht werden. Bei zu langer Lagerung verhärtet das Material im Inneren, kann beim erneuten Einsatz nicht mehr ausgepresst werden und verstopft dadurch.
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